„überliesse man den rebstock sich selbst, würden nur wenige trauben wachsen, die der weinbereitung genügen“

die rebe will gehegt und gepflegt werden - vom schnitt im winter, dem erlesen der triebe im frühling, über die laubarbeit, bis hin zur ertragsregulieung im sommer.

es gilt eine menge kleiner details aufeinander ab zu stimmen. es gibt kein 0815-rezept, so muss auf jeden der 20'000 rebstöcke individuell eingegangen werden.

auf den 3.5 ha rebland das ausschliesslich in rafz auf den drei hauptlagen im umkreis von einem km liegt, gedeihen vor allem pinot noir (2.34 ha), pinot gris (0.43 ha), regent (0.2 ha), chardonnay (0.2 ha), müller-thurgau (0.15 ha), léon millot und maréchal foch (je 0,14 ha)

 
 
 
 
 
 
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